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der Deutschen Gesellschaft für
Krisenmanagement (DGfKM) e.V.
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Berliner Abend 2003 zum "Kanzler als Krisenmanager"
von Dipl.-Kfm. Frank Roselieb
Pressemitteilung Nr. 1 / 03 (Dienstag, 11. Februar 2003)
Berlin / Kiel (ots) - Eine Politik der viel zu ruhigen Hand, völlige Konzeptlosigkeit bei der Krisenbewältigung und eine verharmlosende Krisenkommunikation. Das sind nur einige Vorwürfe, die kritische Journalisten, unzufriedene Verbandsfunktionäre und enttäuschte Wähler regelmäßig gegen Bundeskanzler Gerhard Schröder erheben. Worauf es beim Krisenmanagement für die deutsche Volkswirtschaft wirklich ankommt und wie sich die Rahmenbedingungen für Not leidende Unternehmen in Deutschland ändern müssen, damit der Turnaround der "Deutschland AG" gelingt, diskutieren Wissenschaftler und Wirtschaftspraktiker beim "Berliner Abend 2003".
Auf Einladung des Krisennavigator - Institut für Krisenforschung, einem "Spin-Off" der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel, erläutern Krisenexperten in Kurzvorträgen und Diskussionsrunden, was die Bundesregierung aus erfolgreichen Unternehmenssanierungen lernen kann. Die etwa zweistündige Abendveranstaltung findet am Mittwoch, 19. Februar 2003, ab 17.00 Uhr im Haus der Bundespressekonferenz in Berlin statt. Sie richtet sich an Wirtschafts- und Politikjournalisten, Mitglieder des Deutschen Bundestages, Vertreter politischer Parteien und parteinaher Stiftungen sowie Mitarbeiter aus öffentlichen Einrichtungen und von Verbänden. Die Teilnehmerzahl ist auf 50 beschränkt. Eine vorherige Anmeldung ist erforderlich.
Referenten sind u.a. der Düsseldorfer Krisenmanager Dr. Utz Brömmekamp, der Risikomanager Dr. Werner Gleißner aus Stuttgart und der Kieler Krisenforscher Frank Roselieb. Rechtsanwalt Dr. Utz Brömmekamp hat zahlreiche Sanierungs- und Fortführungslösungen innerhalb und außerhalb der Insolvenz erarbeitet und deren Umsetzung begleitet (u.a. Stella Musical, UFA, EMTEC). Unter Leitung von Dr. Werner Gleißner wurden in mehr als 60 Unternehmen Systeme zum Risikomanagement und zur wertorientierten Unternehmenssteuerung eingeführt (u.a. Verlagsgruppe Handelsblatt, Salamander, EnBW, Berliner Gaswerke). Der Krisenforscher Frank Roselieb hat über 700 Krisenfälle aus fast zwei Jahrzehnten analysiert und gibt den Brancheninformationsdienst www.krisennavigator.de heraus.
Weitere Informationen über die Veranstaltung können im Internet abgerufen werden unter:
www.krisennavigator.de/berliner-abend
AnsprechpartnerDipl.-Kfm. Frank Roselieb Krisennavigator Institut für Krisenforschung Schauenburgerstraße 116 D-24118 Kiel Telefon: +49 (0)431 5606 480 Telefax: +49 (0)431 5606 481 Internet: www.krisennavigator.de E-Mail: roselieb(at)krisennavigator.de
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Erstveröffentlichung im Krisennavigator (ISSN 1619-2389): 6. Jahrgang (2003), Ausgabe 2 (Februar)
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Vervielfältigung und Verbreitung - auch auszugsweise - nur mit ausdrücklicher schriftlicher Genehmigung des Krisennavigator - Institut für Krisenforschung, Kiel. © Frank Roselieb 1998-2009. Alle Rechte vorbehalten. Internet: www.krisennavigator.de | E-Mail: roselieb(at)krisennavigator.de
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Krisenkommunikation: Litigation-PR [Financial Times] SAP vs. Orcale [Computerwoche] Krisen-PR im Internet [PR Guide]
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Risikomanagement: Bedarf an Beratern wächst [Financial Times] Bevor Snuttig platzt [Financial Times] Warnende Stimme [Fluter]
Katastrophenmanagement: RWE Weser Ems [WDR, Handelsblatt] Hier gibt es nichts zu sehen [Financial Times]
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