Newsletter    Facebook    Twitter    Google+    Presse    Partner    Karriere    Suchen    Sitemap    Kontakt    Impressum  
   Krisennavigator 
®
15. Jahrgang (2012) - Ausgabe 2 (Februar) - ISSN 1619-2389
Ein "Spin-Off" der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel.
Krisennavigator
Mit freundlicher Unterstützung
der Deutschen Gesellschaft für
Krisenmanagement (DGfKM) e.V.

und der Partnerunternehmen:

| Mehr |

| Mehr |

| Mehr |

| Mehr |
 
 

Hamburg im Skandalfieber: Mehr als 100 Journalisten
und Pressesprecher treffen sich zum Skandalgipfel
an der Universität Hamburg

von Dipl.-Kfm. Frank Roselieb / Prof. Dr. Siegfried Weischenberg

Pressemitteilung Nr. 2 / 09
(Dienstag, 31. März 2009)

Hamburg / Kiel (ots) - Die Barschel-Pfeiffer-Affäre, der Neue-Heimat-Skandal, die gefälschten Hitler-Tagebücher und die Spiegel-Affäre – viele Fälle öffentlicher Empörung hatten ihren Ausgangspunkt in der Hansestadt oder wurden von Hamburger Medien aufgedeckt und in alle Welt verbreitet. Grund genug für die Universität Hamburg und das Krisennavigator - Institut für Krisenforschung, ein Spin-Off der Universität Kiel, investigative Journalisten und Pressesprecher aus ganz Deutschland zu einem Skandalgipfel einzuladen.

Im traditionsreichen Hörsaal des Museums für Völkerkunde an der Rothenbaumchaussee diskutieren am Mittwoch, 29. April 2009, über 100 Kommunikationsverantwortliche und Führungskräfte aus Wirtschaftsunternehmen und der öffentlichen Verwaltung, von politischen Parteien und Verbänden über Strategien zur Bewältigung von Affären und Enthüllungen. Chefredakteure und Journalisten kommen u.a. von Spiegel Online, Stern, Panorama (NDR) und dem Hamburger Abendblatt.

"Der Skandal hat allerbeste Chancen, zum typischen Krisenfall von morgen zu werden", erläutert Skandalgipfel-Initiator Frank Roselieb vom Kieler Institut für Krisenforschung. Zwar sinkt die Zahl "echter" Krisenfälle – wie Flugzeugabstürze, Hotelbrände oder Lebensmittelvergiftungen – seit 1984 kontinuierlich um etwa ein Prozent pro Jahr. "Gleichzeitig registrieren wir aber immer mehr Skandale – also Fälle öffentlicher Empörung über angebliches oder tatsächliches Fehlverhalten von Personen oder Organisationen", so der Kieler Krisenforscher.

"Für Journalisten sind Skandale durchaus dankbares Futter – aber die Folgen sind nicht ungefährlich", sagt Siegfried Weischenberg, Professor für Journalistik und Kommunikationswissenschaft an der Universität Hamburg. So hat beispielsweise der Skandal um die gefälschten Hitler-Tagebücher den Berufsstand nachhaltig verändert. "Nach diesem Skandal", behauptet der Hamburger Kommunikationswissenschaftler, "war der Journalismus nie mehr so, wie er einst war."

Weitere Informationen unter www.skandalgipfel.de.

Pressefotos (Abdruck honorarfrei)

Ansprechpartner

Frank Roselieb
Krisennavigator - Institut für Krisenforschung
Ein Spin-Off der Universität Kiel
Schauenburgerstraße 116
D-24118 Kiel
Telefon: +49 (0)431 56 06 - 480
Telefax: +49 (0)431 56 06 - 481
Internet: www.krisennavigator.de  
E-Mail: roselieb(at)ifk-kiel.de  

Prof. Dr. Siegfried Weischenberg
Universität Hamburg
Institut für Journalistik
und Kommunikationswissenschaft
Allende-Platz 1
D-20146 Hamburg
Telefon: +49 (0)40 42 838 - 68 59
Telefax: +49 (0)40 42 838 - 24 18
Internet: www.wiso.uni-hamburg.de  
E-Mail: siegfried.weischenberg(at)uni-hamburg.de  

Erstveröffentlichung im Krisennavigator (ISSN 1619-2389):
12. Jahrgang (2009), Ausgabe 3 (März)


Seitenanfang | Zurück | Drucken Drucken | Kontakt | Sitemap | Impressum

Vervielfältigung und Verbreitung - auch auszugsweise - nur mit ausdrücklicher
schriftlicher Genehmigung des Krisennavigator - Institut für Krisenforschung, Kiel.
© Frank Roselieb 1998-2012. Alle Rechte vorbehalten.
Internet:
www.krisennavigator.de | E-Mail: roselieb(at)krisennavigator.de

 
   

Aktueller Kongress

Krisenkommunikationsgipfel
Universität zu Köln
22. März 2012

Aktuelle
Stellenangebote

Berater (m/w)
Restructuring &
Finance in München
und Hamburg 

Referent (m/w)
Sicherheitsmanagement
Siemens AG
in München

Spezialist (m/w)
Notfallmanagement
MAN SE
in München

Aktuelle Lehrgänge

Zertifikatslehrgang
Krisenkommunikations-
manager/in (DGfKM)

04. bis 06. Juni 2012
in Köln

Zertifikatslehrgang
Restrukturierungs-
manager/in (DGfKM)

11. bis 13. Juni 2012
in Düsseldorf
27. bis 29. August 2012
in Berlin

  

Zertifikatslehrgang
Katastrophen-
manager/in (DGfKM)

Termine auf Anfrage (nur
öffentliche Einrichtungen)

Mobile Dienste

Bitte geben Sie direkt
www.krisenjournal.de bzw.
restrukturierungsjournal.de
in Ihr Smartphone ein.

Aktuelle Magazine

Direkt zu den
Fallstudien, Fachbeiträgen,
Buchtipps, Links etc.

Krisenmanagement
Krisendiagnose
Krisenkommunikation
Issues Management
Risikomanagement
Sicherheitsmanagement
Katastrophenmanagement

Ihren Beitrag
ergänzen? Kontakt

Aktueller Buchtipp 

Suchen Sie weitere
aktuelle Publikationen?
Institutsbibliothek

Soziale Netzwerke

Folgen Sie uns auf ...


www.facebook.com/
krisennavigator


www.twitter.com/
krisennavigator


https://plus.google.com/
101280635759197424200

Interviews
(Auswahl)

Krisenkommunikation
bei Katastrophen

(SWP)

Psychologie der
Krisenbwältigung

(ARD)

Repuations-
management von BP

(dapd)

Status des
Katastrophen-
managements

(Handelsblatt)

Krisenkommunikation
bei Stuttgart 21

(Blog)

Reputations-
management von BP

(detektor.fm)

Krisenkommunikation
von BP im Web 2.0

(Adzine)

Krisenkommunikation
des Bundespräsidenten

(Blog)

Krisenmanagement
bei Opel

(Tagesschau)

Krisenkommunikation
der Bahn

(W & S)

Krisenkommunikation
bei Restrukturierungen

(Focus)

Reputationsmanagement
von SAP

(Computerwoche)

Krisenkommunikation
der Bahn

(Tagesthemen)

Krisenkommunikation
der Bundesagentur
für Arbeit

(Spiegel)

Krisenmanagement der
Bundesregierung

(Tagesthemen)

Risikomanagement
in Unternehmen

(Fluter)

Krisenkommunikation
in Kriegszeiten

(Spiegel)

Stellungnahmen
(Auswahl)

Krisenkommunikation
der Ergo-Versicherung

(Welt)

Krisenmanagement
von Sony

(Stern)

Internationales
Krisenmanagement

(Wiener Zeitung)

Status des Auslands-
krisenmanagement

(FTD)

Katastrophen-
kommunikation in Japan

(HAZ)

Krisenkommunikation
bei AKW-Unfällen

(Bild)

Status des
Katastrophen-
managements

(n-tv)

Krisenkommunikation
bei Stuttgart 21

(Handelsblatt)

Krisenkommunikation
von Google

(W & V)

Krisenkommunikation
von BP

(Standard)

Status der
Krisenkommunikation

(FTD)

Krisenkommunikation
der Bahn

(Focus)

Krisenmanagement
bei Projektkrisen

(Spiegel)

Krisenkommunikation
der CDU

(Abendblatt)

Reputations-
management von BP

(Welt)

Krisenkommunikation
zu Griechenland

(Welt)

Krisenkommunikation
im Tourismus

(Tagesspiegel)

Krisenkommunikation
des Papstes

(N24)

Krisenmangement
der CDU

(Bild)

Krisenkommunikation
im Insolvenzfall

(CRN)

Krisenkommunikation
der HSH-Nordbank

(Welt)

Markenkrise
bei Opel

(Welt)

Krisenmanagement
in Unternehmen

(FTD)

Prozessbegleitende
Krisenkommunikation
(Litigation-PR)

(FTD)

Krisenkommunikation
im Internet

(Süddeutsche)

Krisenmanagement
der Bundesregierung

(Spiegel)

Reputationsmanagement
der Deutschen Bank

(Süddeutsche)

Status des
Risikomanagements

(FTD)

Bewältigung von
Produktrückrufen

(FTD)

Reputationsmanagement
von Unternehmen

(FTD)

Krisenprävention von
Unternehmen

(Welt)

Institutsportraits
(Auswahl)

"Krise als Beruf"
(Welt)

"Stell dir vor,
es ist Krise"

(Manager Magazin)

"Virtuelle Sanitäter"
(Welt am Sonntag)

   Deutsch   /  English  Letzte Aktualisierung: Mittwoch, 8. Februar 2012